Faserergänzung für die Sau – mehr als Vorbeugen von Verstopfungen

Dr. Christine Potthast von agromed Austria GmbH befasst sich im aktuellen Beitrag mit der Faserergänzung für die Sau. Diese dient nicht nur zur Vorbeugung von Verstopfungen, sondern auch zur positiven Beeinflussung der Leistung von Sauen und Ferkeln und als Energielieferant im Abferkelprozess. Der Abferkelprozess bzw. insbesondere die Geburtsdauer kann ein wesentlicher Einflussfaktor sein, damit das hohe genetische Potenzial der heutigen Sauen in gut entwickelten und schnell wachsenden Ferkeln resultieren. Gleichzeitig beeinflusst der Abferkelprozess die Reduzierung der Anteile an totgeborenen und untergewichtigen Ferkeln.

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Aktuelle Themen

Kälber ab dem ersten Lebenstag mit Wasser versorgen! 

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Alternativen im Abferkelstall: Die Bewegungsbucht 

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Jungrinderaufzucht: Einfluss der Gewichtszunahme auf die Leistung in der ersten Laktation  

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Ferkelnester optimal gestalten 

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Eutergesundheit - Spiegelbild des Umfeldes der Kuh 

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Maissilage 2018: Ein extremes Jahr 

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Meldungen

23.01.19

DBV-Konjunkturbarometer: Stimmungslage in der Landwirtschaft bleibt gedämpft

Nach den Ergebnissen des aktuellen DBV-Konjunkturbarometer Agrar für den Monat Dezember bleibt die wirtschaftliche Situation in den landwirtschaftlichen Betrieben eher gedämpft.

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22.01.19

Nur wenige Verbraucherinnen und Verbraucher zahlen mehr für Tierwohl beim Fleisch

Eine aktuelle Studie der Hochschule Osnabrück hat ergeben, dass 16 Prozent der Einzelhandelskunden bereit sind, einen Tierwohlartikel (in Form verpackter Ware) anstatt konventionell erzeugter Ware zu kaufen. Tierwohl-Siegel hatten dabei nicht durchgängig einen positiven Einfluss auf die Kaufbereitschaft.

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18.01.19

Wir leben Vielfalt / Auf der Internationalen Grünen Woche 2019 sind die Pflanzenzüchter wieder Partner auf dem ErlebnisBauernhof

Unter dem Motto „Wir leben Vielfalt“ präsentieren sich die Pflanzenzüchter auch dieses Jahr auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Auf dem Erlebnisbauernhof in Halle 3.2 am Stand 115 können sich alle Interessierten vom 18. bis 27. Januar 2019 über die Pflanzenzüchtung in Deutschland und ihre Leistungen informieren.

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17.01.19

Marktbericht KW 03 / 2019

An der Terminbörse in Paris geht es impulslos zu, leichte Kursan- und -abstiege wechseln sich fast täglich ab, eine klare Richtung fehlt. Mit 368,75 EUR/t schlossen die Kurse zuletzt nur marginal um 0,25 EUR/t über Vorwochenlinie. Damit liefern die Terminkurse keine Impulse für den hiesigen Kassamarkt, an dem vor allem die Erzeuger unzufrieden mit...

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16.01.19

Dürre im vergangenen Jahr – kleine Ernte und niedrige Preise

Obgleich die deutsche Rapsernte die kleinste der vergangenen 15 Jahre ist, spiegelt sich das nicht in den Erlösen der Landwirte wider.

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15.01.19

Milchmarkt zwischen Optimismus und Unsicherheit

Viele externe Faktoren verteuern für Milchviehhalter die Erzeugungskosten / Die großen Rahmendaten für den Milchmarkt können durchaus optimistisch gelesen werden, allerdings gibt es nach Einschätzung des Landvolkes Niedersachsen leider auch einige Unberechenbarkeiten.

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14.01.19

Staatliches Tierwohllabel in Sicht

Das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) will die Debatte um das geplante staatliche Tierwohlkennzeichen beenden und die Kriterien für Schweine nun endgültig festlegen. Bei einer Sitzung, zu der der Staatssekretär des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, Dr. Hermann Onko Aeikens, Vertreter der Tierhalter, der Verbraucher, des...

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11.01.19

IGW 2019: Fünf heimische Kulturen für Teller, Tank und Trog

Ob als Futtermittel oder in der menschlichen Ernährung: Körnerleguminosen wie Ackerbohnen, Futtererbsen, Süßlupinen und Sojabohnen sind eine wichtige Säule im deutschen Ackerbau geworden und liefern so neben dem Raps wichtiges Protein für Mensch und Tier. Der Vorsitzende der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP), Wolfgang Vogel,...

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10.01.19

Neubewertung der Mutageneseverfahren

Pflanzenzüchtungen auf Basis klassischer Mutageneseverfahren bleiben von der Anwendung des Gentechnikgesetzes ausgenommen. Das stellt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/6666) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/6253) zur Einordnung neuer Züchtungsverfahren auf Grundlage des CRISPR/Cas-Verfahrens im Rahmen des europäischen...

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10.01.19

Marktbericht KW 02 / 2019

Am deutschen Rapsmarkt geht es in der zweiten Januarwoche noch ruhig zu, erst allmählich kehren die Marktteilnehmer aus dem Weihnachtsurlaub zurück. Bei geringen Umsätzen zeigt sich der Markt zumindest preisstabil, was auf gestiegenen Rapsterminkursen in Paris fußt.

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09.01.19

Monatsbericht Dezember 2018: Rapspreise kaum verändert, Schwache Rapsernte begrenzt Exporte, Knappes Angebot hat Rapsschrot verteuert, Sojaschrotumsätze ruhig aber stetig

Weder vom Terminmarkt noch von den Ölmühlen kamen im Dezember die erhofften Impulse. Die Rapskurse in Paris reagierten kaum auf die Meldungen über reduzierte Winterrapsflächen in Deutschland und Frankreich und auch die Ölmühlen hielten ihre Prämien unverändert.

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07.01.19

Konjunktur: Für 2019 nur verhalten optimistisch

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat in seine IW-Verbandsumfrage erstmals auch die Landwirtschaft aufgenommen und dafür den Deutschen Bauernverband (DBV) befragt. Dieser bewertet die aktuelle wirtschaftliche Situation der Branche schlechter als zum Jahreswechsel 2017/2018.

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04.01.19

Rindfleischmarkt

Die Rindfleischproduktion in der EU hat sich im Jahr 2018 auf dem zuvor leicht eingeknickten Niveau entgegen den Erwartungen stärker als gedacht erhöht. Mit geschätzten 8,3 Mio. Tonnen produziertem Rindfleisch dürfte das Vorjahresergebnis um 2,3 % übertroffen werden.

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03.01.19

Marktbericht KW 01 / 2019

Am heimischen Kassamarkt bleibt es nach wie vor sehr ruhig. Der Kreis der Marktteilnehmer ist noch klein, viele Erzeuger haben noch Urlaub und Handelshäuser haben sich mit eingeschränkter Besetzung darauf eingestellt.

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02.01.19

Schweinefleischmarkt

Seit Jahren kämpft der Schweinefleischmarkt mit schwierigen Verhältnissen. Die Ferkel- und Schweinepreise sind dabei großen Schwankungen unterworfen, wobei die Täler in Häufigkeit und Ausprägung zunehmen. So sind 2018 die Erzeugerpreise in der EU um 12,4 % auf 1,42 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht abgefallen.

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